Warum Sie eine Suchttherapie versuchen sollten.

Als Menschen haben wir viele Süchte. Einige sind weniger gesundheitsschädlich, andere mehr, aber alle führen zu psychologischem Wohlbefinden. Manche sind abhängig von psychoaktiven Substanzen, andere tappen in die Falle des zwanghaften Verhaltens. Suchterkrankungen haben viele Gesichter, nehmen ihnen aber immer die Freiheit und Lebensfreude.

Der Schlüssel zur Überwindung der Sucht ist die Bereitschaft zur Veränderung, aber auch eine gut gewählte Behandlung. Da jeder Mensch anders ist, steht in privaten Suchtkliniken der individuelle Umgang mit dem Patienten im Vordergrund. Der Therapieverlauf hängt vom konkreten Fall, sowie von der Art der Sucht ab. Bei Missbrauch psychoaktiver Substanzen ist der erste Schritt die Entgiftung des Körpers und die Behandlung der Drogensucht. Wenn Sie spiel- oder computerspielsüchtig sind, brauchen Sie eine spezielle Therapie und Gespräche mit einem Psychologen. Auch in Deutschland gibt es alternative Methoden der Suchtbehandlung, die je nach Sucht und Stadt im Internet zu finden sind.

Der Hauptzweck der Entgiftung besteht darin, den Körper der abhängigen Person vollständig von psychoaktiven Substanzen oder Alkohol zu reinigen, daher ist die Bedingung für das Verfahren, die Einnahme einzustellen. Die häufigsten sind Alkohol- und Drogenentgiftung, die die erste Stufe der Behandlung von Drogenabhängigkeit darstellen.

Abstinenz und Entgiftung sind für den Süchtigen leider nicht angenehm, denn während dieses Prozesses, der im Durchschnitt 10 Tage dauert, treten verschiedene Beschwerden auf, die als Entzugssyndrom bezeichnet werden. Sie machen sich auf seelischer und körperlicher Ebene bemerkbar, weil sie nicht nur mit Stoffwechselveränderungen zusammenhängen, sondern auch mit der Reaktion des Nervensystems auf den Entzug der psychoaktiven Substanz.

Neben klassischen Methoden kommen teilweise auch Geschicklichkeitstrainings oder spezielle Suchttherapien in Deutschland zum Einsatz. Entscheidend ist die individuelle Herangehensweise. Tatsächlich entscheidet der Süchtige selbst über die Therapieform, deren Intensität und Tempo. Das Ziel der Psychotherapie ist es, an der Selbstakzeptanz und dem Selbstwertgefühl zu arbeiten. Denken Sie daran, dass Sie ein solides Fundament schaffen, auf dem Sie ein suchtfreies Leben aufbauen können.

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